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Heidesheim

 

Zu dem Fremdenverkehrsort, der links des Rheins nahe Ingelheim und Gonsenheim gelegen ist, gehört der Ortsteil Wackernheim.
 Der Ort Heidesheim hat sich aus einer fränkischen Siedlung entwickelt. Erstmals wurde Heidesheim unter den Namen Heisinisheim im Jahre 762 in einer Urkunde des Klosters Lorsch erwähnt. Die Schreibweise des Ortes ähnelte immer mehr der Schreibweise des heutigen Namens, zuerst wurde der Name im Jahre 768 Hasinisheim und Heisensheim geschrieben, aber schon im Jahre 1503 Heisesheim und Heideßheim. Die Reste einer Wasserleitung von der Karlsquelle zur karolingischen Kurpfalz in Ingelheim, der Bergfried, der im 13. Jahrhundert erbauten Fliehburg Windeck und die Anlagen der Schlossmühle, der Sandmühle und des Sandhofes zeugen von der Bedeutung des Ortes im Mittelalter.


 

Zur Gemeinde Heidesheim gehören ebenfalls die Ortsteile Uhlerborn und Heidenfahrt. Im Jahre 1668 betrug die Einwohneranzahl nur 197, doch bis ins Jahre 1900 wuchs die Bevölkerung auf 2629 Einwohner an. Fast ein Jahrhundert später, im Jahre 1997, betrug die Einwohnerzahl schon 6900.
Die Erwerbsstruktur einer der größten Gemeinden in Rheinhessen war vom Mittelalter bis nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich die Landwirtschaft, insbesondere der Anbau von Spargel, Obst und Wein auf Sandböden.

 

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